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Bali - einige Reiseeindrücke

 
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Geigenberger
Site Admin


Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 561

BeitragVerfasst am: 03.01.2004, 9:48    Titel: Bali - einige Reiseeindrücke Antworten mit Zitat

Hallo,

einige 'Reiseeindrücke' über unsere 'Bali-Reise' vom 17.August 2003 bis zum 7. September 2003 möchte ich hier gerne noch einmal posten. Ich denke 'mal, daß einige Hinweise gerade für 'Bali-Anfänger' interessant sein könnten. Außerdem kann ich nur versichern, daß Bali gerade für Familien mit Kindern ein ideales Reiseziel sein kann; unter den aktuellen Dollarkursen auch unter wirtschaftlichen Aspekten: so mancher 3-wöchige Italien-Urlaub dürfte teuerer sein als ein 3-wöchiger Bali-Aufenthalt.


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Zur Zeit befinde ich mich mit meiner Familie(meine Frau Maria, unsere Tochter Christine ? 7 Jahre und unser Sohn Thomas 10 Jahre) auf Bali. Begleitet werden wir noch vom Bruder meiner Frau und von einer weiteren Familie mit einer 8-jährigen Tochter (insgesamt also 8 Personen). Gebucht haben wir diese Reise unter Zuhilfenahme vieler Tips aus der Zeitschrift 'Reise und Preise'.

Den Flug buchten wir über die Agentur 'Das Reisebüro' in Duisburg (dasreisebuero.de); das Hotel buchten wir über das Reisebüro ID-Reisen in Wittenberg (id-reiseweld.de). Wir flogen mit der Fluggesellschaft 'Royal-Brunai'. Das 4-Sterne Hotel (Kumala Pantai in Legian) buchten wir über die Aktion 'Bali for friends' (der Zeitschrift 'Reise und Preise') (Kinder waren kostenlos!). Bei der Buchung wurden wir von beiden Reisebüros gut und persönlich unterstützt; von 'ID-Reisewelt' wurden wir sogar einen Tag vor der Abreise nochmals angerufen; dabei erkundigte sich das Reisebüro, ob alles ok sei und erinnerte uns an den Abflugtermin und an die Tatsache, daß wir das 'reconfirmen' nicht vergessen sollten. Ein sehr feiner Zug und ein guter Service, wie ich finde (obwohl das 'Reconfirmen' lt. Auskunft des Hotels nicht unbedingt nötig sein soll  weiß jemand näheres?).

Abflug lt. Flugplan vom Flughafen Frankfurt war am Sonntag, den 17.8.2003 um 15.00 Uhr. Take off war auch fast planmäßig um ca. 15.15 Uhr. Zwischenlandung in Bankok war nach 10 Stunden und 20 Minuten. Dort war ein ca. 2-stündiger Zwischenstopp, bevor es weiter nach Bandar Seri Begawan, der Hauptstadt von Brunei, auf die Insel Borneo weiter ging. Dort warteten wir erneut auf den nächsten Flug nach Denpasar ca. 3 Stunden (anderes Fluggerät).

Sehr angenehm empfanden wir den Flug mit 'Royal-Brunai'; die Flugzeuge waren sehr neu, die Sitzreihen gaben ausreichend Beinfreiheit. Das Essen war 'durchschnittlich'. Besonders auffallend war die Freundlichkeit des Personals, ganz besonders zu Kindern. Das Check-in unserer Familie war wegen der Kinder bevorzugt; unsere Kinder bekamen einen schönen Rucksack geschenkt mit allerlei Spielsachen für den Flug; auch während des Fluges erkundigte sich die Crew immer wieder nach dem Befinden unserer Kinder (für die dieser lange Flug - nebenbei bemerkt - sichtbar weniger 'stressig' war als für Erwachsene).

Ich empfand es als kein Problem, daß man im Flieger durchaus merkte, daß man mit einer moslemischen Fluggesellschaft unterwegs war: Vor jedem Start wurde über den Bordbildschirm per Video ein kurzes Gebet gesprochen, die Himmelsrichtung nach Mekka wurde immer wieder eingeblendet und es gab keinen Alkohol, was mir aber viel lieber war als mögliche stockbesoffene Mitreisende (schon erlebt und auf Langstrecken besonders unangenehm). Ich akzeptiere und respektiere die religiösen Bräuche von anderen Kulturen gerne. Geschämt habe ich mich für eine Gruppe juppy-mäßig auftretender spätpubertierender Mitreisender (ca 25 Jahre alt), von denen der 'Wortführer' (er hörte sich jedenfalls sehr gerne selber reden) stets von einem Gruppenmitglied zum anderen im Flugzeug pilgerte und demonstrativ eine mitgebrachte Flasche Sekt nach der anderen leerte. Ich frage mich wirklich, warum die religiösen Gefühle Andersdenkender so demonstrativ mit Füßen getreten werden müssen! Wenn dann extremistische Gruppen der 'anderen Seite' aggressiv reagieren, darf man sich nicht wundern.

Am Montag um 18.15 (Ortszeit) erreichten wir planmäßig Bali. Die Einreise war völlig problemlos - obwohl unsere Kinder 'nur' einfache Kinderausweise mit Bilder hatten (Thema wurde in einigen Foren bereits diskutiert: Kinderausweis reicht also!). Der über das Reisebüro organisierte Transfer zum Hotel war perfekt organisiert und problemlos. Das Hotel ist 'Spitze': von der ersten Minute an begeistert waren unsere Kinder vom großen Pool. Die Zimmer sind gut eingerichtet, wie man es bei einem 4-Sterne Hotel erwarten darf und perfekt sauber. Das Hotelpersonal ist sehr freundlich und zuvorkommend (braucht man in Bali ja nicht unbedingt als Besonderheit erwähnen).

Den ersten Tag schliefen wir erst 'mal ziemlich lange, ließen auch das Frühstück ausfallen, und verbrachten ihn damit, uns am Swimmingpool (besonders die Kinder) des Hotels und am Meer zu akklimatisieren, außerdem Internet, SMS und e-mail Kontakte mit zu Hause zu testen. Internet-Zugänge sind kein Problem: in jeder Starße findet man mindestens einen 'Access-Point'; Kosten: 200 Rupien/Minute. Ach ja: der momentane Kurs ist ca. 9400 Rupien für einen Euro, Traveller-Schecks haben einen geringfügig schlechteren Kurs (anders als vor 10 Jahren, als ich zuletzt in Bali war).

Erschreckend und deprimierend ist die momentane Situation des Tourismus hier: Unser Hotel dürfte etwa zu einem Drittelgefüllt sein, was aber sicherlich ausnehmend gut ausgebucht sein dürfte (Vielleicht durch Aktionen wie 'Bali for Friends' und ähnliches). Aber wenn man abends durch die Straßen geht, sind die meisten(!) Restaurants leer, bei einigen sind ein oder zwei Tische belegt, nur ein Restaurant sahen wir gestern abend, das gut mit Touristen gefüllt war. Bei einem Gespräch gestern abend mit einem Mann, der Bali wohl sehr gut kennt, jedes Jahr für viele Wochen hierher reist und mit der Familie des Restaurantbesitzers, bei dem wir gestern abend gegessen haben, sehr eng befreundet zu sein scheint, erfuhr ich, daß nun allmählich für viele Geschäftsinhaber existentielle Probleme auftauchen, besonders weil es hier üblich zu sein scheint, daß die Geschäftsmieten für 5 Jahre im Voraus zu entrichten sind. Und nun brechen massivst die Einnahmen weg .....

Am Tag unserer Anreise 'trieb' es mich zuerst in das Restaurant 'Glory' das ich von meinen ersten beiden Aufenthalten hier in Bali vor über 10 Jahren sehr zu schätzen gelernt habe. Nach dem Flug waren wir für das Abendessen etwas später dran und deshalb dachte ich mir, dies sei der Grund, warum wir die einzigen Gäste waren. Gestern abend aber sah ich beim Vorbeigehen, daß in der 'Glory' erneut kein einziger Gast war, obwohl das Essen vorgestern hier noch genauso köstlich geschmeckt hat, wie vor 10 Jahren. Vor 10 Jahren allerdings war es nie sicher, ob man zu den Hauptessenszeiten noch einen Platz bekommen würde!!

Wir waren bisher noch nicht im 'Zentrum' von Kuta. Die Situation mag da ja etwas besser sein; hier in Legian aber scheint sich eine Katastrophe anzubahnen, zumal nun auf Grund der wirtschaftlichen Lage auch die Kriminalität am Steigen ist, wie wir gestern abend vom oben erwähnten Mann erfahren haben.

So viel zu meinen ersten Eindrücken bzgl. der wirtschaftlichen Situation. Ansonsten ist alles hier traumhaft. Das Wetter herrlich: viel angenehmer als in Deutschland während der Hitzeperiode der letzten Wochen; die Menschen hier sind freundlich und aufmerksam. Der Strand in Legian ist im übrigen - anders als in diversen Foren manchmal beklagt - absolut sauber, ebenso das Meerwasser.

Wir können nur jedem Zweifler, der vielleicht auf Grund der Ereignisse des letzten Jahres (Bomben in Bali und Jakarta, SARS) zweifelt, ob er nach Bali reisen soll oder nicht, von Herzen empfehlen, weiterhin in dieses zauberhafte Land zu reisen. Ich fühle mich hier absolut sicher. Auch preislich 'lohnt' sich die lange Reise. Während ich z.B. in Italien für jeden extra Löffel, den ich für Kinder im Restaurant brauche, zur Kasse gebeten werde, habe ich hier Preise, die auch für Familien tragbar sind. Ich bin mir sicher, daß z.B. ein dreiwöchiger Italien- oder Frankreichurlaub mehr kostet als drei Wochen hier in Bali!

Kurz noch zu den Preisen: Bintang-Kurs für 1 large Bintang (= 0,633 Liter pilsähnliches Bier) kostet zwischen 16000 und 18000 Rupien. Ein einfaches Reisgericht ebenfalls ca. 15000 Rupien; ein mittlerer ganzer Fisch kostete gestern abend mit Beilagen 36000 Rupien; ein Pfeffersteak kostet ca. 45000 Rupien und eine Pizza ca. 26000 Rupien.

Das nur mal kurz meine ersten Eindrücke, die ich hier gerne in dieses Forum stellen möchte

Wenn Interesse besteht, melde ich mich für weitere Eindrücke gerne nochmal.

Viele Grüße!

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Bali - noch einige Tips

Meinen ersten Bericht in diesem Forum 'Bali - Erste Eindruecke' möchte ich gerne noch ein wenig ergänzen mit einigen Tips eines 'Bali-Anfänger's' für andere 'Bali-Anfänger'. (Meine letzten beiden Bali-Reisen liegen immerhin über 10 Jahre zurück)

Erwähnenswert erscheinen mir noch die 'Kofferdienste' am Flughafen: sehr professionell wirkende Männner in uniformänlicher Bekleidung schnappen sich jeder einen Koffer und bieten sich als Gepäckträger an, obwohl es zum Ausgang des Flughafens, wo bereits der Abholdienst des Hotels (gebuchter Transfer) oder Taxis bereit stehen, nur wenige Meter sind. Man sollte dieses 'Angebot' freundlich ablehnen, da wegen der Kürze der Wege absolut nicht notwendig!

Zu den Money-Changern am Flughafen: Der Kurs ist hier deutlich schlechter als bei den Geldwechslern in Kuta oder Legian! Also nur eine kleine Menge Euros (10 bis 20 Euro) tauschen!

Noch einige Worte zu den 'Money-Changern': In nur kurzer Zeit kann man alle Varianten der Betrügereien dieser Gilde erleben! Also Vorsicht!! Ein Indiz dafür, daß man einen ehrlichen Geldwechsler vor sich hat, ist die Tatsache, daß er auf einem kleinen Beleg den Umrechnungskurs, den zu wechselnden Betrag in Euro und den Auszahlungsbetrag aufschreibt. Auch haben ehrliche Geldwechsler einen etwas (ca 3-5% nur!) schlechteren Kurs als die Gauner. Die einzelnen Tricks der Betrüger werden ja in diversen Foren immer wieder beschrieben; ich konnte viele dieser Tricks diesesmal in Bali 'live' erleben: Wechselt man eine ungerade Summe (z.B.: 150,- Euro), dann ist der Taschenrechnertrick offenbar sehr beliebt: Man kann selber die Berechnung ausführen, die 'Ist-Gleich-Taste' ist aber ausgewechselt mit der Memory-Taste (obere Tastaturreihe des Rechners!!), so daß man nicht die Berechnung ausführt, sondern nur den vom Money-Changer vorher eingegebenen Betrag auf dem Display des Rechners abruft. Wechselt man eine gerade Summe (z.B. 100 Euro), dann wird in kleinen Noten ausbezahlt (10000 - 20000 Rupien-Scheine! Eine Menge Papier, da 100 Euro im September 2003 ca. 925000 Rupien entspricht). Wenn man dann nochmals nachzählt, stellt man fest, daß die Auszahlsumme nicht exakt stimmt (nur kleiner Fehler), worauf dann der Changer nochmals nachzählt und den fehlenden Betrag drauflegt!! Damit sind evtl viele Touristen bereits zufrieden!! Wenn man aber jetzt _nochmals_ nachzählt (allmählich wird's in den meist dunklen und heißen Hinterhöfen stressig bei so viel Papier!!), wird man einen etwas größeren 'Fehlbetrag' feststellen. Wenn man nun auf den auf dem Schild vor dem 'Büro' ausgewiesenen Kurs verweist und darauf besteht, wenn der Changer also merkt, daß der Gegenüber doch nicht so blöd ist, dann wird der Deal damit abgebrochen, daß er den fehlenden Betrag nicht habe und man später nochmals kommen solle, schließlich wollen auch asiatische Betrüger ihr Gesicht wahren. Alles war ja nur ein Versehen, und obendrein alles streng juristisch völlig korrekt'.

Betrüger gibt es in jedem Kulturkreis, was mich aber ärgert ist die Tatsache, daß diese Betrügereien viele hundertfach in Kuta und Legian sehr offen (wenn man's weiß s.oben) praktiziert werden - und die Polizei macht nichts dagegen! Gerade so als ob Betrug an den Touristen ein Kavaliersdelikt währe, bei dem man augenzwinkernd die Augen zudrückt. Förderung des Tourismus in Bali könnte natürlich unter anderem auch so aussehen, daß man derartige Betrügereien nicht so offen zuläßt.

Thema 'Geldautomaten' (ATM): Die gibt's an sehr vielen Straßenecken hier in Legian und Kuta; sie funktionieren auch sehr gut mit den ganz normalen 'Automatenkarten' deutscher Banken; Kreditkarten sind hier zum Geldabheben nicht notwendig und Moneychanger auch nicht! Wink) . Der Kurs via Geldautomaten zeigte sich aber nach der Ankunft in Deutschland als schlechter als bei (seriösen) Moneychangern.

Wie bereits in meinem ersten Bericht erwänt, bin ich hier drei Wochen mit meiner Familie (zwei Kinder), gebucht über die Aktion 'Bali for Friends' der Zeitschrift 'Reise und Preise'. Das Hotel Kumala Pantai hier in Legian erfüllt alle unsere Ansprüche an ein 4-Sterne-Hotel; besonders die Ansprüche unserer Kinder!! Pool!!!) Die mittlere Reisewoche haben wir uns 'frei' gehalten von festen Buchungsterminen. Und wärend dieser 5 Übernachtungen haben wir in den in mehreren Foren bereits empfohlenen 'Anom Beach Inn' Bungalows gewohnt, ca 1 km vor Candidasa (Richtung Kuta). Wir (unsere 'Reisegruppe': 8 Personen drei Kinder) waren begeistert!! Der Garten ist herrlich angelegt und sehr gepflegt, alles ist sauber, die von uns bewohnten Bungalows waren nur teilweise gemauerte Bambushütten (der Besitzer legt Wert darauf, den balinesischen Stil zu erhalten), hatten eine romatische Veranda, Kühlschrank und Klimaanlagen (meine masochistischen Züge und die damit verbundenen Wünsche nach 'ursprünglichem' Essen (und Stuhlverhalten) und 'naturnahen' Unterkünften (schweißtreibende Nächte, aber leider nur klimatisch bedingt!) haben sich mit zunehmendem Alter bereits etwas gelegt). Ein kleiner 'Pool' ist vorhanden (für Kinder wichtig!), aber dennoch besitzt diese Anlage noch einen kleinen, aber sehr schönen Sandstrand, an dem auch Kinder Baden können, da nur bei Flut die Wellen über die Untiefen, die ca. 80 Meter vom Ufer entfernt sind, das Ufer erreichen. Ansonsten findet man in Candidasa eher keinen Strand mehr. Sahnehäubchen war das resort-eigene Restaurant mit leckerem und immer frischem Essen und einer reichhaltigen Speisekarte.

Zu erwänen ist noch, daß Candidasa touristisch nahezu ausgestorben ist; einige Japaner haben wir gesehen, ansonsten nur leere Restaurants. Einige Beach-Ressorts in Candidasa selber und Richtung Osten sind bereits aufgegeben worden!

Über unsere Ausflüge möchte ich nicht genau berichten, dies würde diesen Rahmen hier sprengen; eine Tour von Candidasa aus, die selten beschrieben wird, ist mir aber in sehr guter Erinnerung geblieben: Der Weg um die Ostspitze von Bali herum; landschaftlich atemberaubend, mit Blick auf den Agung-Vulkan zur Linken und zum Meer zur Rechten, auf abenteuerlichen Straßen durch 'naturbelassene' balinesische Dörfer und inmitten von terrassierten, kargen Erdnuss-Feldern: Einfach eindrucksvoll!

So, das solls nun erstmal wieder gewesen sein! Meine Kid's kamen gerade vorbei und 'leiden' unter Hunger! Also: auf dem Laptop (habe ich wegen der Digitalkamera zum Bilder Speichern dabei, nicht zum Arbeiten!!) Textfile anlegen; Strg-C dann Strg-V; auf Diskette mit diesem Text und ins 'Internet-Kaffee' (gibt's auch an jeder Ecke!). Heute ist dann nur noch Baden und Faulenzen angesagt!

Viele Grüße an Alle!!

Alfons Very Happy
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mann.1



Anmeldungsdatum: 05.06.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 05.06.2008, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wer jetzt auch beim lesen lust bekommen habt nach Bali zu fliegen, den kann ich die Seite anbei empfehlen. Hier könnt ihr buchen und habt auch gleich Bewertungen der Hotels dabei. Liebste grüße



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